Erst, wenn ihr Anschläge verübt, steigt eure kriminelle Berühmtheit. Ziel des Spiels ist es, die Welt zu erobern und dabei den maximalen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Das hat wiederum eine Kehrseite: Eure Gegner werden mit jedem Anschlag aufmerksamer. Raubt ihr z.B. in Südafrika ein Gemälde, steigt dort die Gefahr entdeckt zu werden und ihr solltet den nächsten Coup besser woanders landen – Gewalt erzeugt Gegengewalt. Sonst jagt euch die afrikanische Smash-Allianz bald mit ihren schießwütigen Agenten.
Vorbildliches Tutorial
Erinnert sich jemand an Republic <a class="DYNLINK" onmouseover="DynToolTipp_Show('Klicken für Gameinfos‚)“ onmouseout=“DynToolTipp_Hide(); “ href=“javascript:DynCont_Display(‚Gamefinder‘,’runmod.php?sid=%7BSID%7D&LAYOUT=dyncont_gf&spielid=677′)“>
Trotzdem bleibt ein Wermutstropfen, denn im Laufe des Spiels steht man des Öfteren vor Aufgaben, die einfach nicht klar genug erklärt werden. Hier hilft auch die Reise durch die prall gefüllte Datenbank manchmal nicht weiter. Da für den Fortgang der Story erst immer bestimmte Ziele erreicht werden müssen, kann man hier und da in einer Sackgasse landen. Aber mit ein wenig Geduld und Fantasie sollte man da auch wieder herauskommen.
Dungeon-Bösewicht
Evil Genius spielt sich wie eine Mischung aus Dungeon Keeper 2 <a class="DYNLINK" onmouseover="DynToolTipp_Show('Klicken für Gameinfos‚)“ onmouseout=“DynToolTipp_Hide(); “ href=“javascript:DynCont_Display(‚Gamefinder‘,’runmod.php?sid=%7BSID%7D&LAYOUT=dyncont_gf&spielid=262′)“>
Im Gegensatz zum ähnlich konzipierten Dungeon Keeper fehlt aber ein entscheidender Spielspaßgarant: Ihr könnt zwar eine tückische Basis bauen, aber ihr könnt leider nie mit euren Agenten die Basen der Konkurrenz infiltrieren. Dieser Zusatz hätte Evil Genius vielleicht zu sehr in die Nähe des Vorbilds gebracht, aber dafür auch für mehr Abwechslung und Pfeffer im Agentenleben gesorgt.
Ihr errichtet also euer kriminelles Domizil immer auf einer Insel in einer massiven Felslandschaft. Hier dürft ihr auf ein riesiges Sammelsurium an Räumen, Gegenständen und Fallen zurückgreifen: Man legt Flure an, setzt Türen verschiedener Sicherheitsgrade, baut Kasernen mit Betten und Spinden, Kontrollräume mit Überwachungsmonitoren, Kühlkammern für tote Feinde, Energiezellen für Generatoren. Hinzu kommen Kameras, Windfallen, Pop-up-Attrappen etc.
Ich gehöre auch zu denjenigen die mit Freude den ersten sowie den 2ten DugeonKeeper Teil nächtlang spielten. Ich verfeinerte und baute immer wieder meinen Dungeon aus, wozu man im ersten Teil reichlich Zeit hatte, da die verstärkten Wände für den Gegner undurchdringlich waren. Ich versuchte nur die stärksten und mächstigsteb Kreaturen in meinem Dungeon anzuziedeln und dann meinen Gegner zu überrennen.Mir ist bislang kein verglerichbares Strategiespiel untergekommen ,was mich so fazinieren und fesseln konnte - zumal ich nicht so der Fan von Militärstrategieaspielen bin und gerne den Krieg nachspiele. DungeonKeeper verbindet typische Welten und Charaktere, die man sonst in Fantasy-Rollenspielen vorfindet, mit der Spielweise eines actiongeladenen Echtzeitstrategiespiels.
Gibt es überhaupt ein vergleichbares Spiel zu DungeonKeeper ? ich als gelegenheits PC-Spieler kenne zumindest keins.
Wurde nichteinmal über einen 3ten DK Teil gemunkelt ?
Das wären doch aber alles Features, die sich durchaus nachpatchen liessen.
Problem hierbei wird halt sein dass die Abverkäufe wohl nicht zuuu rosig aussehen werden und EG in ein paar Wochen in der Bedeutunslosigkeit verschwunden sein wird.
Schade drum.
Aber als Niceprice Titel in paar Monaten werd ichs mir dann wohl holen.
das beste feature von dungeon keeper 2,
ist und bleibt das ohrfeigen der untertanen.
der richtige quälerspass.
man konnte doch auch diverse monster einsammeln und an einem punkt herablassen.
das wäre für evil genius auch ganz gut.
Dungeon Keeper 2 hatte noch ein Feature, das ich sehr geschätzt habe und das für einen erheblichen Spaßfaktor sorgte. Man konnte sich nämlich in seine Untertanen buchstäblich hineinversetzen und aus ihrer Ego-Perspektive die eigene Basis erkunden, was extrem spaßig war. Sowas gibts bei Evil Genius leider auch nicht, oder?