VelocityOne Flightstick (Hardware) – Vielseitiger Steuerknüppel mit Macken
Anfang November musste sich die rund 370 Euro teure Flugsimulator-Komplettlösung VelocityOne Flight von Turtle Beach in unserem Testlabor beweisen und hinterließ dabei einen guten Gesamteindruck. Jetzt hat derselbe Hersteller einen deutlich günstigeren Flightstick auf den Markt gebracht. Was das 130 Euro teure Eingabegerät zu leisten vermag, wie gut die interessanten Zusatzfunktionen (wie Touchpad und Flight Management Display) in der Praxis funktionieren und in welchen Bereichen noch nachgebessert werden muss, klärt unser Test.
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© Turtle Beach / Turtle Beach
Oder gleich einen VKB-Gladiator. Bissl teuerer um ~200 Tacken, aber viel mehr Präzision und Gefühl bekommt von einem Joystick vermutlich nicht.
Flightstick ist gut für den Preis. Hab meinen aber zurück geschickt. Der kleine h2 Stick hat bei mir einen stickdrift. Bei Nullstellen zog der leicht nach oben. In ms flight simulator doof weil das umschauen ist. Und das trackpad kriegt man nicht gut eingestellt entweder zu sensibel oder zu schwach.
Ja, das ist ein hochwertig verarbeiterer Joystick (mit nutzlosem Touchpad, das ich aber auch nicht wirklich brauche). Der Hauptgrund warum ich mit dem Ding einfach nicht warm werde ist allerdings der m.E. viel zu straffe Rückstellwiderstand des Sticks. Abseits des Bereichs rund um die MIttelstellung, wo noch wenig Rückstellkräfte wirken, ist mit dem Ding eine sensible und präzise Steuerung fast unmöglich. Ich besitze ein ganzes Sammelsurium an Joysticks, HOTAS Systemen, Yokes und Pedalen, aber so schlecht wie mit diesem Stick fliegt es sich sonst mit keinem. Kauft Euch ein Thrustmaster T-Flight HOTAS One für die Hälfte des Preises vom VelocityOne. Das fühlt sich natürlich billiger an, aber dafür kann man damit steuern.